1883: Gründung in Bozen
Karl Plank gründet in Bozen eine Möbelwerkstatt. Von Anfang an fertigt sie Möbel für Wohnungen ebenso wie für Hotels und Restaurants.

Die Geschichte von PLANK ist ein ständiger Dialog zwischen Handwerk, Architektur und industrieller Innovation.
Karl Plank gründet in Bozen eine Möbelwerkstatt. Von Anfang an fertigt sie Möbel für Wohnungen ebenso wie für Hotels und Restaurants.

Karl Plank Jr. übernimmt die Werkstatt. PLANK ist zu dieser Zeit in der ganzen Region für hochwertige Möbel bekannt.

PLANK beschließt, sich auf Stühle aus heimischem Massivholz zu konzentrieren. Die ersten Modelle gehen unter dem Namen Dolomit in Serie.


Unter Martin Plank Sr. werden Stühle zur Kernkompetenz des Unternehmens. 1969 bezieht PLANK eine neue Fabrik in Auer, entworfen vom Architekten Othmar Barth, die die Serienfertigung in eine neue Größenordnung bringt.

PLANK baut eigene Maschinen, verfeinert die Produktion und sichert sich mehrere Patente.


Frühe PLANK-Katalogtitel
Der Bauernstuhl aus Massivholz wird zur Marke: Jeder Sitz trägt das eingetragene Zeichen ORIGINAL PLANK, auf der Unterseite eingebrannt. Mehr als 1,5 Millionen Stühle eines einzigen Modells verlassen die Fabrik, und PLANK wird Marktführer in Norditalien, Österreich, Süddeutschland, der Schweiz und Teilen der französischen Alpen.

Mit dem Schweizer Designer Bruno Rey verbindet PLANK sein Erbe im Massivholz mit Stahl. Der Stuhl Eliss übersetzt traditionelles Handwerk in eine zeitgemäße industrielle Sprache und wird zu einem der erfolgreichsten Produkte von PLANK.

1996 lernt PLANK Biagio Cisotti und Sandra Laube aus Florenz kennen. Ein Jahr später markiert ihr Stuhl MILLEFOGLIE den Durchbruch und den Beginn des internationalen Wegs von PLANK; Biagio Cisotti wird später Art Director.
1997 tritt Michael Plank in das Unternehmen ein. Mit seinem Vater, Martin Plank Sr., richtet er PLANK neu aus: Von nun an bestimmen Ideen die Produktion, nicht umgekehrt.

2003 beginnt die Zusammenarbeit mit Konstantin Grcic. Zwei Jahre später wird MIURA auf dem Salone del Mobile in Mailand vorgestellt: ein stapelbarer Barhocker aus spritzgegossenem Polypropylen. Er wird zu einem der bekanntesten Produkte von PLANK, und 2006 nimmt ihn das Museum of Modern Art in New York in seine Sammlung auf.

MYTO, ein Freischwinger von Konstantin Grcic aus einem Guss, wird 2008 vorgestellt. 2011 erhält er den XXII Compasso d’Oro ADI.

Heute vereint PLANK die Erfahrung aus fünf Generationen: tiefes Wissen über Massivholz, ständige technische Innovation, architektonisches Denken in der Produktentwicklung und eine klare, zeitgemäße Formensprache.
Unter der Leitung von Michael Plank arbeitet das Unternehmen mit Designern wie Konstantin Grcic, Naoto Fukasawa, Björn Dahlström und Cisotti + Laube sowie mit Architekten und Innenarchitekten in aller Welt.
